Technologietransfer – gemeinsam die Zukunft erforschen
Es wird heutzutage immer wichtiger neue Technologien zu erforschen, gerade auch im Hinblick auf den Klimaschutz und die Energiegewinnung. Mit moderner
Technik wird versucht der Klimaerwärmung Herr zu werden.
Viele Unternehmen haben daher die Zeichen der Zeit erkannt und arbeiten an aktuellen Problemen gemeinsam mit Hochschulen und Universitäten. Da werden gemeinsame Forschungszentrum eingerichtet, an denen Studenten und Doktoranden gemeinsam neue
Technologien erforschen.
Technologietransfer
heißt das Zauberwort, bei dem jeder der Partner etwas einbringt. Dabei haben Studenten die Möglichkeit ihr erlerntes Wissen anzuwenden und sich gleichzeitig für eine spätere Tätigkeit in den kooperierenden Unternehmen qualifizieren. Die Unternehmen profitieren auf diese Weise von jungen qualifizierten Nachwuchs und neuen Forschungsergebnissen, die für die Unternehmensentwicklung sehr wichtig sein können.
An fast allen Hochschulstandorten in Deutschland gibt es zwischenzeitlich entsprechende Kooperationsmodelle zwischen Unternehmen und Hochschulen und Universitäten und ein Ende dieser Kooperationen ist nicht in Sicht.
Auch von Bundes- und Länderebene her wird dieser Technologietransfer gefördert, dient er doch auch der Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und hat somit auch Einfluß auf eine positive Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes. Damit kann Deutschland auch zukünftig als Hochtechnologieland auf dem Weltmarkt mitspielen.
Das Thema Technologietransfer findet in verschiedenen Bereichen Anwendung. Das reicht von der Biochemie über die
Raumfahrt bis zur Solartechnik. Auch im IT-Bereich wird dieser Technologietransfer zwischen den Hochschulen und den Unternehmen immer wichtiger.
Für viele Studenten bietet sich der Einstieg in solchen Forschungszentren auch als Sprungbrett für die berufliche Zukunft an, denn vielfach akquirieren die kooperierenden Unternehmen darüber auch neues Fachpersonal für sich. Es profitieren somit alle Seiten davon.
Artikel wurde von Erwin Huber am 28.02.2008 eingereicht.