Der richtige Schulranzen

 

Der richtige Schulranzen

Seit man seine Bücher nicht mehr mit einem Riemen zusammen geschnürt zur Schule transportiert, trägt man den Ranzen auf dem Rücken. Früher bekannt unter dem Begriff Tornister, nennt man ihn heute Ranzen oder Schultasche.
Als erstes Material wurde meistens Leder verwendet. Die Firma Scout verwendete als erste Firma ein anderes Material, was das Gewicht des Ranzens wesentlich verringerte. Früher waren Ranzen meist unifarben, heute sind sie meist bunt und mit unterschiedlichsten Motiven versehen.
Heute dienen die bunten Motive nicht nur dem Kinderauge, sondern auch der Verkehrssicherheit. Zusätzlich werden alle Ranzen auch mit Reflektoren ausgestattet, besonders wichtig im Winter, wenn Kinder bei Dunkelheit das Haus verlassen.
Scout Schulranzen blicken auf eine lange Tradition zurück, bis heute verlassen sich Eltern auf die Qualität von Scout. Scout konnte in seiner gesamten Firmengeschichte seinen Platz behaupten, denn sie sind bis heute Marktführer.
Nicht nur Schulranzen bietet die Firma Scout, ergänzt wird die Produktpalette mit Mäppchen, Turntaschen und Geldbeuteln.


Scout Schulranzen sind des Weiteren auch leicht. Ein Schulranzen sollte nicht mehr wiegen, als 10 bis 12 % des Gewichtes eines (normalgewichtigen) Kindes. Darauf sollten Eltern auch achten, denn Rückenschäden sind nicht ausgeschlossen, wenn ein Kind jeden Tag eine zu schwere Tasche tragen muss.
Ein hochformatiger Ranzen ist gesünder als ein querformatiger, denn so wird das Gewicht optimal auf den Rücken verteilt. Eltern sollten ihr Kind stets anleiten den Ranzen auf dem Rücken zu tragen und nicht in der Hand. Denn auch dies führt zu Schäden an der Wirbelsäule.
Wichtig ist, der Ranzen sollte sich stets an die Körperform des Kindes anpassen, eine sorgfältige Beratung beim Kauf hilft Eltern sich für den richtigen Ranzen zu entscheiden.
Julia Weise-Holtgräwe
webmaster@artikel-basis.com

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